Abmahnen lassen
Melden Sie Falschparker,
dann werden diese
von uns abgemahnt!
Leider ist es in Deutschland nicht so einfach gegen Autofahrer vorzugehen, die einen privaten Stellplatz verstellen.
Was sind die Schritte, die wir vornehmen?

Zur Erklärung der Vorgänge ein kleines Diagramm:

Sobald ein neuer Vorgang von Ihnen ausgelöst wird, geht folgende Kette an Abläufen los:

So oder so, für Sie ist es egal, welchen Verlauf das Ganze einnimmt, denn der Effekt ist immer der gleiche.
Dieser Falschparker wird nie wieder auf Ihrem privaten Parkplatz stehen.

Wir haben die Lösung für Sie

Kostenlos die myParkplatz24 App herunterladen.
Falschparker fotografieren, Foto hochladen, Ort taggen – fertig!
Unser Anwalt sendet eine Abmahnung und wir übernehmen den Rest.

Sie Fragen wir antworten

  • Was kostet mich eine Abmahnung?

    Wir weisen darauf hin, dass Sie als Parkplatzinhaber unser Auftraggeber und damit Empfänger und Schuldner unserer Kostenrechnung sind. Wir rechnen nach dem Rechtsanwaltsvergütungsgesetz RVG Ihnen gegenüber ab. Im Gegenzug erwerben Sie einen Schadensersatzanspruch gegen den Störer, den wir für Sie geltend machen. Heißt im Klartext, dass wir die Kosten in Ihrem Namen vom Schuldner eintreiben.

  • Was sind für Schritte notwendig bis zur Abmahnung?

    Als erstes sollte die App auf ihrem Gerät installiert und am Besten auf dem neusten Stand sein. Anschließend kann in der App ein neuer Vorgang angelegt werden, wobei dann folgende Schritte durchlaufen werden.
    1. Ein Foto der Situation machen
    2. Das Kennzeichen eingegeben
    3. Die Position des Parkplatzes ermitteln (funktioniert automatisch, wenn Sie sich in der Nähe des Parkplatzes befinden)
    4. Datum und Uhrzeit eingeben
    – fertig!

  • Abgemahnt und dann?

    Wenn Sie abgemahnt wurden ist der Frust groß. Wir verstehen Ihren Ärger, allerdings vertreten wir unsere Mandanten, da diese sich möglicherweise schon seit langem über einen zugeparkten Parkplatz ärgern müssen. Zudem handelt es sich bei der Gebühr nicht um eine Strafe, sondern um eine Anwaltsgebühr, die sich, wie bei jedem Anwalt, nach der Gebührenverordnung richtet. Das bedeutet im Klartext: die Höhe des Betrags ist nicht willkürlich gewählt. Wenn Sie dennoch Einspruch erheben möchten, wenden Sie sich gerne selbst an einen Rechtsbeistand. Da wir die Gegnerische Seite vertreten, dürfen wir Sie nicht beraten.

Doch mehr Fragen?
Dann schreiben Sie uns.